"Worms: Jazz and Joy" 2012 vom 6. bis 8. Juli!

 
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Wo findet am Freitagabend das Sonderkonzert mit Superstar Ronan Keating statt? Wer spielt Samstagabend auf dem Weckerlingplatz? Antworten auf diese und andere Fragen rund um „Worms: Jazz & Joy“ findet man ab sofort auf der neuen Internetseite des Musikfestivals. Brandneu mit dabei und ein Highlight ist die Funktion „MeinFestival“, mit der man sich seinen ganz persönlichen Festivalplan zusammenstellen, speichern und ausdrucken kann.

 

Schauen Sie doch einfach mal selbst vorbei:

www.jazzandjoy.de



Logo: Worms: Jazz & Joy

Ronan Keating (Foto: Agentur)

Ronan Keating (Foto: Agentur)

Bild: Lisa Bassenge (Foto:Agentur)

Lisa Bassenge (Foto:Agentur)

Bild: Selig (Foto:Agentur)

Selig (Foto:Agentur)

Renaud Garcia-Fons und

Renaud Garcia-Fons & "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" (Foto: Agentur)

Bild: Nils Landgren

Nils Landgren (Foto: Steven Haberland)

Bild: Brian Auger

Brian Auger (Foto: Agentur)

Bild: Joy Delanane

Joy Delanane (Foto: Jackie Hardt)

Bild: Oldtimertreffen beim Jazzfestival (Foto: Uhrig)

Oldtimertreffen beim Jazzfestival (Foto: Rudolf Uhrig)

Bild: Magnuskirche bei Nacht (Foto: Rudolf Uhrig)

Ambiente auf dem Weckerlingplatz (Foto: Rudolf Uhrig)

Rückblick 2011: Dem Wetter getrotzt

20.000 Besucher feiern an drei Tagen bei „Worms: Jazz & Joy“

„Worms: Jazz & Joy” hat auch im 20. Jahr seines Bestehens nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Bei durchweg angenehmen Temperaturen und trotz des einen oder anderen Sommerregens genossen rund 20.000 Besucher das dreitägige Festivalprogramm mit 39 Bands auf fünf Bühnen. Damit wurden wieder die Besucherzahlen des Rekordjahres 2010 erreicht. Auch die Sanitätsdienste, Feuerwehr und Polizei vermeldeten ein durchweg friedliches Fest ohne größere Vorkommnisse.

Vom Programmbeginn bis Mitternacht herrschte an allen Tagen ein quirliges Treiben auf der Flaniermeile. Die beleuchteten Kirchen, die liebevoll eingerichteten Pagodenzelte der Gastronomen und die stimmungsvolle Dekoration der Flaniermeile sorgten gerade in den Abendstunden für ein tolles Ambiente. Lässig flanierten junge Cliquen, ältere Paare und Familien mit Kindern von Platz zu Platz, genossen das bunte Programm und das reichhaltige gastronomische Angebot. Hier ein gemütlicher Plausch mit Bekannten und Freunden, dort das Genießen von leckeren Weinen aus der Region. Wieder an einer anderen Stelle ausgelassenes Tanzen und Feiern oder vor allem im Andreasstift das hochkonzentrierte Genießen von Musik: bei „Worms: Jazz & Joy“ war auch 2011 wieder für alles Platz. 

 „Die Rückkehr zu den Wurzeln im vergangenen Jahr hat sich mehr als bewährt. Das Gesamtkonzept des Festivals ist stimmig und wird auch von den Besuchern gut angenommen“, freut sich Sascha Kaiser, der Kaufmännische Geschäftsführer der Kultur und Veranstaltungs GmbH: „Toll ist auch, dass die Sponsoren in diesem Jahr mit eigenen Aktionen das Rahmenprogramm bereichert haben.“

Vielfältiges Musikprogramm auf fünf Plätzen

Egal ob das Eröffnungskonzert mit der „Nils Landgren Funk Unit“ auf dem Weckerlingplatz, ob „Auletta“ vor der Jugendherberge, „Sheik Yerbouti“ auf dem Schlossplatz oder Ana Popovic am frühen und verregneten Samstagabend: volle Plätze wo das Auge hinsah und ausgelassen tanzende und groovende Menschen. Auch das Sonderkonzert mit Ronan Keating am Freitagabend begeisterte nicht nur die Wormser, sondern auch extra angereiste Fans aus Holland, Skandinavien und Schottland.

Für Jazz-Puristen bot das Andreasstift wieder ein exzellentes Musikprogramm mit zeitgenössischem Jazz von „Ajoi“, Mélissa Laveaux, dem „Emil Mangelsdorff Quartett“, „Brian Auger’s Oblivion Express“, dem „DUO HAAG/SCHWALLER“, Florian Poser Vibes Trio feat. Cezary Paciorek und Renaud Garcia-Fons Bereits am Samstagnachmittag konnte sich Laveaux über ein bis zum letzten Platz gefülltes Andreasstift freuen.

„Ein rundherum gelungenes Festival“, resümiert dann auch Wolfgang Schall, einer der drei musikalischen Leiter und freut sich, dass auch die Konzerte mit unbekannteren Bands einen guten Zuspruch hatten: „Die Leute bleiben beim Flanieren immer mal wieder stehen und lassen sich auf neue Musikerlebnisse ein.“ Sein Kollege David Maier ergänzt: „Das Niveau der Bands war durchweg herausragend, nicht nur bei den Highlights, sondern auch bei den Nachwuchsbands.“ Insgesamt, so Stefan Traub, der dritte musikalische Leiter, lief einfach alles rund; es habe es keine großen Verzögerungen und technischen Probleme gegeben.

Flaniermeile lockt mit einem buntem Programm

Rund um die Musikbühnen sorgte ein buntes Rahmenprogramm für Abwechslung und Spaß: Beim Kinderfest vor dem Dom tobten die Kleinen, während die Älteren in einem eigens abgesperrten Areal die nagelneuen E-Fahrräder des Sponsors EWR AG ausprobieren konnten. Evonik Industries AG präsentierte sich mit einem Gewinnspiel und für Oldtimerfans gab es am Sonntag vor dem Dom viele Klassiker zu bestaunen.  Auch Oberbürgermeister Michael Kissel empfand das Festival als überaus gelungen: „Es war wieder eine sehr gute Programm-Mischung, die wirklich für jeden Musikfan etwas bot. Schön, dass die exzellente Arbeit des Organisationsteams durch den sehr guten Zuspruch des Publikums belohnt wurde.“

Am Samstagabend konnten leider nicht alle Fans zu „Selig“

Am Samstagabend musste auf Grund des großen Zuspruchs der Zugang zum Konzert der Band „Selig“ zeitweise gesperrt werden. Zu viele Menschen strömten gleichzeitig auf den Platz der Partnerschaft. „Das bedauern wir natürlich, aber die Sicherheit geht immer vor“, betont Ulrich Mieland. Der Technische Geschäftsführer der Kultur und Veranstaltungs GmbH bittet bei den Besuchern um Verständnis für solche Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren übrigens schon öfters – auch im Andreasstift – nötig waren. In der Regel entspannt sich die Situation aber im Laufe des Konzerts durch Besucher, die zu anderen Plätzen weitergehen. So auch am Samstag, als in der Mitte des Konzertes die Tore zum „Selig“-Konzert wieder geöffnet wurden. Mieland erläutert die Vorgaben des Sicherheitskonzepts, welches unter dem Eindruck der schrecklichen Ereignisse bei der Love Parade in Duisburg für 2011 noch einmal überarbeitet wurde: „Mit den Biertischgarnituren im hinteren Bereich dürfen nur noch 1600 Personen auf den Platz, da ansonsten die geordnete Entfluchtung nicht mehr gewährleistet ist.“ Auch bei Joy Denalane am Sonntagabend ist mit einem ähnlichen Ansturm zu rechnen, weshalb Sascha Kaiser verspricht: „Wir werden die gesamte Bestuhlung wegnehmen und so für das Abschlusskonzert die Kapazitäten zumindest auf 2400 Plätze erhöhen.“

Festival ohne Sponsoren nicht realisierbar

Ein Festival der Größenordnung von „Worms: Jazz & Joy“ wäre ohne die freundliche Unterstützung einer ganzen Reihe von Partnern nicht denkbar.  Der besondere Dank der Veranstalter gilt deshalb dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes für die Förderung der Veranstaltung sowie namhaften Unternehmen und Einrichtungen für Ihr Sponsoring: Evonik Industries AG – Standort Worms, EWR Aktiengesellschaft, Globus Bobenheim-Roxheim, Kultursommer Rheinland Pfalz e.V., Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG, Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz, NEU’s Fruchtsäfte, Pepsico Deutschland GmbH, Peterstaler Mineralquellen GmbH, Rhenania Worms AG, SKODA AUTO DEUTSCHLAND GmbH,  Sparkasse Worms-Alzey-Ried,  SWR1, Volksbank Worms-Wonnegau eG, Verlagsgruppe RheinMain.

Bild: Logo Worms Jazz and Joy

Worms: Jazz and Joy

Service und Informationen

 

Kartenpreise im Vorverkauf (Alle Preise inklusive Vorverkaufsgebühr und 19% MwSt.):

Sonderkonzert mit Ronan Keating: 44,90 Euro (VVK) | 49,90 Euro (AK)
Tageskarte
: 12,- € 

Mehrtageskarte: 18,- € (Fr. bis So., außer Sonderkonzert)

Der Vorverkauf endet am 12. August 2011 um 12 Uhr!


Ticket-Hotline

(0 18 05) 33 71 71

(von Mo bis Fr; 0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz – Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

Online-Kartenkauf

Karten für das Sonderkonzert mit Ronan Keating gibt es hier...


Mehrtageskarten für das gesamte Wochenende gibt es hier...


Tageskarten für Freitag, 12. August 2011, gibt es hier...

Tageskarten für Samstag, 13. August 2011, gibt es hier...

Tageskarten für Sonntag, 14. August 2011, gibt es hier...


Gerne können Sie uns auch besuchen:

TicketService Worms

im Wormser Theater, Kultur- und Tagungszentrum

Rathenaustraße 11 

67547 Worms

(Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr)


Rabatte und Jazz-Buttons

Inhaber der EWR-CityPower-Card erhalten im Vorverkauf bis 11. August 2011 auf zwei Tagestickets oder zwei Mehrtageskarten eine Ermäßigung von 10% über die Rufnummer Tel. 0 18 05 / 33 71 71 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz – Mobilfunk max. 0,42 €/Min.) oder beim TicketService Worms, Rathenaustraße 11 (im Wormser). Kombinationen von Nachlässen sind ausgeschlossen.

Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern erhalten freien Eintritt zum Festival, Kinder und Jugendliche bis 12 Jahre sind frei (dies gilt nicht für das Sonderkonzert).

Die Festivalbesucher erhalten bei den Vorverkaufsstellen eine Eintrittskarte, die an den Tageskassen in farbige Tagesarmbänder umgetauscht wird. Den Jazzbutton, für viele ein schönes Sammelobjekt und Erinnerungsstück, wird es auch in diesem Jahr wieder gratis zu den Armbändern geben. Er ist erhältlich am Einlass.


Symbol:

Presse- sowie Veranstalterkontakt hier


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