In der anhaltenden Diskussion um einen möglichen Standort für die neue IGS (Integrierte Gesamtschule) zeichnet sich eine Lösung ab. Die Verwaltung hat nach sorgfältiger Prüfung aller in Frage kommenden Varianten einen Standortvorschlag erarbeitet, der heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Rathaus von OB Michael Kissel und Schuldezernent Hans-Joachim Kosubek der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Demnach sollen Karmeliter Realschule und Staudinger Schule zur IGS formieren. In der nächsten Stadtratssitzung soll in den politischen Gremien darüber beraten und abgestimmt werden.
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