Die Jüdische Trauerhalle

auf dem Jüdischen Friedhof in Worms-Hochheim

 
Bild: jüdische Trauerhalle in Worms-Hochheim

Die restaurierte Jüdische Trauerhalle auf dem Jüdischen Friedhof in Worms-Hochheim

Friedhof mit Trauerhalle und separatem Eingang

Im Jahr 1911 wurde auf dem israelitischen Teil des "neuen städtischen Friedhofes" eine Trauerhalle eingeweiht. Erbaut wurde sie im Jugendstil nach Plänen des Stadtbaumeisters und Georg Metzler. Der Jüdische Friedhof schließt sich unmittelbar an den heutigen Wormser Hauptfriedhof in Worms-Hochheim an (im Volksmund auch "Hochheimer Höh" genannt) und verfügt über einen eigenem Eingang in der Eckenbertstraße.

Nachdem die Trauerhalle seit 1987 in Abschnitten außen sowie innen aufwendig restauriert wurde, konnte sie im Raschi-Jahr 2005 neu eingeweiht werden. Mittlerweile finden hier wieder Trauerfeiern statt. Die Trauerhalle stellt heute ein herausragendes Zeugnis jüdischen Kulturlebens dar.



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