Am 07. April 2008 fand der erste Spatenstich zu einer der größten Baumaßnahmen in Worms statt. Zunächst wurde der alte Mozartsaal abgerissen. Es folgten der Neubau des Kultur- und Tagungszentrums und die Sanierung des Spiel- und Festhauses.
Fertigstellung: Frühjahr 2011
Eröffnung: am 29. Januar 2011
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Ein Teil der Baukosten für das neue WORMSER Kultur- und Tagungszentrum wurde für "Kunst am Bau" verwendet. Bereits 2009 führte eine eigens dafür einberufene Jury einen Wettbewerb durch, bei der man sich für den Entwurf von "inges idee", einer Künstlergruppe aus Berlin, entschied. Am 9. Juni 2011 schließlich wurde die Skultur auf dem neu entstandenen Vorplatz des WORMSER (Rathenaustraße 11), in Nachbarschaft zur alten Blutbuche, aufgestellt.
...mehrAm 29.01.2011 feierten DAS WORMSER Theater seine Wiedereröffnung und das Kultur- und Tagungszentrum seine Neuerföffnung. Sieben Tage lang mit vielen Highlights. Lesen Sie hier
Vereine, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Schulen und Wohlfahrtsverbände aus Worms können ihre Veranstaltungen im Kultur- und Tagungszentrum durchführen und dabei einen Zuschuss zur Grundmiete beantragen.
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Nicht nur die Dachmarke "Das Wormser" für die Vermarktung des neuen Kultur- und Tagungszentrums wurde am Mittwochabend im Wormser Stadtrat abschließend thematisiert. Auch mit möglichen Namen für die Räume im Gebäude beschäftigten sich die Politiker.
Jetzt ist es amtlich: Das neue Kultur- und Tagungszentrum in Worms, das am 29. Januar 2011 eröffnet werden soll, wird weiterhin unter der Dachmarke "Das Wormser" und den Bereichsmarken "Das Wormser Theater", "Das Wormser Kulturzentrum", "Das Wormser Tagungszentrum" und "Das Wormser Lincoln" vermarktet.
Die "Namensgebung für das neue Kultur- und Tagungszentrum" war Thema einer Einwohnerversammlung am Dienstag, 15. Dezember 2009, um 19 Uhr, zu der Oberbürgermeister Kissel herzlich einludt.
Das derzeit noch im Bau befindliche Kultur- und Tagungszentrum, kurz KuTaz, soll in Zukunft "Das Wormser" heißen, teilte der künftige Betreiber, die Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG) mit. Das Vermarktungs-Konzept wurde am 25.11.2009 dem Stadtrat in seiner Sitzung vorgestellt. Unter der neuen Dachmarke soll etwa für Angebote des Theaters (städtisches Spiel- und Festhaus), LincolnTheaters und Tagungszentrums geworben werden.
Im Rahmen des Neubaus des Kultur- und Tagungszentrums hatte die Jury eines beschränkten Wettbewerbs für "Kunst am Bau" getagt und der Stadt eine der eingereichten Arbeiten zur Ausführung empfohlen. Vom 25.11. bis zum 27.11.2009 waren die eingereichten Arbeiten (Modelle und Erläuterungen) im Foyer des Ratssaales während der Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.
Sehen Sie hier eine Bildergalerie zur Ausstellung
Dies schrieb die Presse:
Jury empfiehlt Entwurf aus Berlin für "Kunst am Bau"
(Wormser Zeitung vom 26.11.2009)
Nachdem der Rohbau, die Strahlträgerkonstruktion und die Dacharbeiten des Neubaus nahezu abgeschlossen sind, feierten Oberbürgermeister Michael Kissel und die künftigen Betreiber, die Kultur und Veranstaltungs GmbH, heute – rund neun Monate nach der Grundsteinlegung –mit zahlreichen geladenen Gästen bei schönstem Sommerwetter Richtfest im Neubau des Kultur- und Tagungszentrums in Worms. ...mehr
Sehen Sie hier Video-Clips und Fotos zum Richtfest:
Video "Ansprache Oberbürgermeister" (wmv)
Es hat sich einiges getan auf der Großbaustelle des Kultur- und Tagungszentrums (Theater) in der Wormser Innenstadt. Davon konnte sich Oberbürgermeister Michael Kissel am 20.05.2009 bei einem Rundgang über die Baustelle überzeugen. Beeindruckt zeigte er sich vom Baufortschritt im Neubau, der inzwischen immer mehr die – durch ihre Rundungen – sehr anspruchsvolle Architektur erkennen lässt. ...mehr
Sehen Sie einen Videoclip zur Baustellenbegehung ...hier (wmv, 4,26 MB)
Werden Sie Zeuge einer spektakulären Aktion: Am 19. Mai 2009 wurden auf der KuTaZ-Baustelle 26-Meter lange Stahlträger auf das Gebäude gehoben. Der hierfür benötigte Kran wiegt 100 Tonnen. Die Stahlträger tragen künftig das Dach.
Sehen Sie einen Videoclip zur Verlegung ...hier (wmv, 30 MB)
Begleitend zur Bauzeit des „KuTaZ“ und als Anlaufstelle für die interessierte Öffentlichkeit wurde im April 2008 zu Beginn der Baumaßnahmen ein Info-Container am Spiel- und Festhaus eingerichtet. Die Nachfrage war jedoch äußerst gering.
Künftig können sich die Bürgerinnen und Bürger im Rathaus informieren: Ab 6. April jeden 1. Montag im Monat von 11 bis 13 Uhr in Raum 142 (1.OG) und nach Vereinbarung
(Frau Koch, Tel. 853-6023).
Stolze 4.626.000,- Euro als sog. "Bewilligungsbescheid" hat der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch heute Oberbürgermeister Michael Kissel als weitere Rate der Landesförderung für den Neubau des Kultur- und Tagungszentrums und die Sanierung des Spiel- und Festhauses überreicht.
Am 22. Oktober 2008 fand die symbolische Grundsteinlegung für das neue Kultur- und Tagungszentrum statt. Oberbürgermeister Kissel und Projektbeteiligte mauerten gemeinsam einen mit Erinnerungsstücken gefüllten Edelstahlzylinder in einen Mauerblock ein.
„Wir wünschen dem Bau einen unfallfreien Verlauf und allzeit Gottes Hilfe“, mit diesen Worten hämmerte Oberbürgermeister Michael Kissel zusammen mit seinen Mitstreitern die vier Sandsteinplatten fest, die nun den Mauerblock verschließen. In ihm ruht ein Edelstahlzylinder. Gefüllt wurde dieser mit einer Urkunde, drei Tageszeitungen, einer Flasche Wormser Wein, einer aktuellen Münze sowie Plänen und eine CD zum Bauprojekt.
Dazu gesellten sich vom alten Festhaus ein Bild von der Grundsteinlegung 1963 und die Festschrift, außerdem noch ein Bronzebuchstabe aus dem alten Festhaus, das im Zuge der Neubauarbeiten saniert und mit dem Neubau eine harmonische Einheit bilden wird.
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Nach dem ersten Spatenstich, der Entkernung und des Abrisses des Mozartsaales laufen die Bau- und Sanierungsarbeiten auf vollen Touren.
Um interessierten Bürgerinnen und Bürgern weiterhin die Möglichkeit zu geben, sich hautnah zu informieren und sich ein Bild vom Geschehen und Fortgang der Arbeiten zu machen, hat die Stadt Worms unter der Internetadresse www.webcam-worms.de eine Kamera installiert, die aus vier verschiedenen Perspektiven kontinuierlich Livebilder von der Baustelle überträgt.
„Wir haben die Bürgerinnen und Bürger von Beginn an über das Projekt im Rahmen einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit informiert und Transparenz bis zum Ende zugesagt. Die Möglichkeit, sich vom PC zuhause das Geschehen vor Ort zu betrachten, ist ein Teil davon“, erklärt Oberbürgermeister Michael Kissel.
Auch über die städtische Homepage www.worms.de unter der Rubrik „Rathaus, aktuelle Bauprojekte“ kann auf die Webcam zugegriffen werden. Zudem werden alle Bilder wie in einem Fotoalbum archiviert und können ebenfalls über das Internet abgerufen werden.
Daneben werden unsere Bildergalerien zu den Baumaßnahmen stetig aktualisiert.

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Abgesehen von kriegsbedingten Zerstörungen baut sich eine Stadt etwa nur rund alle hundert Jahre ein Spiel- und Festhaus. Auch in Worms war der Nachkriegsbau des Theaters und Mozartsaals nie die optimale Lösung und immer wieder Anlass zur Diskussion.
Schon in den 1950er und 1960er Jahren diskutierten die Wormser über einen Neubau. Vor allem an einem großen Veranstaltungssaal hat es gefehlt. Oftmals war der Mozartsaal zu klein, die Ausstattung unzureichend. Die Konversion, also Umnutzung ehemals militärischer Liegenschaften, brachte die Diskussion Ende der Neunziger Jahre erneut in Gang. Große Flächen wurden frei in Worms und boten Platz z. B. für eine Stadthalle.
Nach umfangreichen Bedarfsanalysen, Machbarkeits- und Finanzierungsstudien entschied sich der Stadtrat im Mai 2004 für die Kombination aus Sanierung des bestehenden Spiel- und Festhauses und den Neubau eines Kultur- und Tagungszentrums direkt daneben.
Für Oberbürgermeister Michael Kissel ist vor allem eines wichtig: "Es muss auf die Wormser Verhältnisse und Ansprüche abgestimmt sein." Für Kissel gilt aber auch: "Öffentliche Bauten haben eine besondere Verantwortung im Stadtbild. Sie sind Aushängeschilder und müssen Orte hoher Wertigkeit darstellen. Gerade die Kultur ist in Worms ein Motor der Stadtentwicklung."
Interessierte Bürger konnten sich im Vorfeld durch das "alte" Spiel- und Festhaus führen lassen und erhielten einen Einblick, wieviel/e umfangreiche Details und Technik in einem Theater stecken.
Durch Neubau und Sanierung, unter Einsatz neuester Klimatechnik, kann das neue Theater künftig ganzjährig bespielt werden und bleibt Spielort der Bürgerkultur in Worms. Sanierung und Neubau schlagen mit rund 35 Millionen Euro netto zu Buche.
Ein weiterer Herzenswunsch der Wormser scheint zum Greifen nah: ein Hotelbau in unmittelbarer Nähe. "Hier gibt es zwei sehr ernsthafte Interessenten, die gerne zeitgleich mit dem neuen Kultur- und Tagungszentrum eröffnen würden" verriet der Oberbürgermeister anlässlich des Spatenstichs am 07. April 2008.
Im Juli 2007 sollte es los gehen: Die Generalsanierung des Städtischen Spiel- und Festhauses Worms in Verbindung mit dem Neubau eines modernen Kultur- und Tagungszentrums mit Tiefgarage. Der Beginn des Projekte, für das insgesamt 32,86 Millionen Euro veranschlagt wurden, verzögerte sich jedoch wegen erneuter Ausschreibung. Sehen Sie hier Pläne und die Gutachten zu diesem Großprojekt:
Informationen im Container (Stadtnachricht vom 03.09.2008)
ADD gibt grünes Licht für KuTaz (Stadtnachricht vom 27.07.2004)
Projekt geht weiter (Stadtnachricht vom 12.07.2007)
Ausschreibung wird aufgehoben (Stadtnachricht vom 26.04.2007)
Baumfällarbeiten im Festhausgarten (Stadtnachricht vom 14.02.2007)
Mit Sitzung vom 30. Mai 2007 hat sich der Stadtrat mehrheitlich für die Weiterführung des Projektes ausgesprochen. Nachdem das Ausschreibungsverfahren aufgehoben werden musste, hatte die Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen die sofortige Einstellung aller Aktivitäten zum Neubau eines Kultur- und Tagungszentrums beantragt. Der Antrag wurde mit 5 Ja- und 39 Neinstimmen abgelehnt (Enthaltungen: 5).
...Antrag und Beschluss (PDF)
Derzeit ist im Wormser Rathaus, Marktplatz 2, 1. OG, eine Ausstellung zur Sanierungs- und Baumaßnahme zu sehen.
Das Spiel- und Festhaus aus den 60er Jahren nimmt mit Grundsrissform und Kubatur den Vorgängerbau aus dem 19. Jh. auf und präsentiert sich auf schlichte und zurückhaltende Weise als schöner Theaterbau der deutschen Nachkriegsmoderne.
An dieses bestehende Haus wird mit einer Neuinterpretation angeknüpft.
Die modernen Stilelemente werden als bestimmende Themen im Entwurf weitergeführt: die balkonartige Auskragung des Theaters im 1.OG, die großzügige Glasfassade im Erdgeschoss, die geometrische Komposition des eingestellten Zylinders sowie die raumhaltige Wand des Theatersaals.
Geschichtliche Entwicklung des Spiel- und Festhauses (PDF/ 1,6 MB)
Seit Jahrzehnten wird in Worms immer wieder über eine "Stadthalle" für größere Veranstaltungen nachdedacht und diskutiert. Ende der 80er Jahre wurde dieses Thema im Rahmen eines Architektenwettbewerbes ergebnisorientiert untersucht. Die 1990 beschlossene Lösung sah eine Stadthalle mit gastronomischer Einrichtung am Spiel- und Festhaus vor.
Mit Freiwerden der ehemals von der US-Armee genutzten Taukkunen-Kaserne wurde die Überlegung zum Neubau einer Stadthalle erneut aktuell. Für dieses Projekt wurden eine Arbeitsgruppe aus Vertretern verschiederner städtischer Ämter gebildet und externe Gutachter eingeschaltet.
Die Planungen für die Errichtung einer Stadthalle in Worms sollten mit Markt- und Konkurrenzanalysen, Baukostenabschätzungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen zum Betrieb einer Stadthalle bzw. den notwendig werdenden finanziellen Belastungen der Stadt untermauert werden. Mit der Erarbeitung eines entsprechenden Gutachtens beauftragte die Stadt Worms die Westdeutsche Kommunal Consult GmbH (WestKC) aus Düsseldorf.
Zur Ermittlung der Konkurrenzfähigkeit und einer nachfragegerechten Positionierung einer Stadthalle in Worms waren Fragen nach Bedarf, Angebotsprofil, Ausgestaltung, Baukosten, Finanzierbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu beantworten. Neben den Folgekosten für Unterhaltung und Betrieb sollten auch wirtschaftliche Synergien und mögliche negative Effekte, die sich durch den Bau einer Stadthalle in Worms für das bestehende Spiel- und Festhaus ergeben können, beleuchtet werden.
Das fertiggestellte Gutachten ist in vier Bausteine unterteilt:
Die Gutachter empfehlen unter anderem grundsätzlich über den Bau eines Tagungszentrums nachzudenken. An Stelle dessen könnte eine Sanierung des Spiel- und Festhauses und des dortigen Anbaus (Gaststätte, Mozartsaals,...) erfolgen. Im Hinblick auf die Sanierungsbedürftigkeit des Spiel- und Festhauses wäre diese Lösung zum langfristigen Erhalt der Theaterqualität in Worms notwendig.
Ist zusätzlich ein repräsentativer Veranstaltungs- und Tagungsbereich gewünscht, wird mit Blick auf die Konkurrenzsituation in der Region, die Risiken des wirtschaftllichen Betriebes und mit Rücksicht auf die Finanzlage der Stadt Worms als sogenannte „kleine Lösung“ die Variante „Tagungs- und Eventcenter“ auf der Erweiterungsfläche des Spiel und Festhauses empfohlen. Dies setzt jedoch die Sanierung des bestehenden Spiel- und Festhauses voraus, möglichst in baulicher Verknüpfung mit einem Hotel.
Die Gutachten beinhalten umfassende Aussagen zur Bedarfs- und Konkurrenzsituation, zur nachfragegerechten Positionierung, zu Baukosten und Wirtschaftlichkeit des Betriebes einer Stadthalle, wobei drei grundsätzlich in Frage kommende Größenkategorien und Standorte vergleichend untersucht wurden: der bisherige MOB-Stützpunkt in der Schönauer Straße, der Bereich des Spiel- und Festhauses sowie die Prinz-Carl-Anlage.
Damit Sie sich umfassend über das Projekt Stadthalle und die Empfehlungen informieren können, bieten wir Ihnen die einzelnen Analysen des Gutachtens als pdf-Dokumente an. Da es sich um recht umfangreiche Dokumente handelt, kann es zu längeren Ladezeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis:
... Grundriß E0 / Ansicht Ost (PDF)
... Grundriß E1 / Schnitt A (PDF)
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Senden Sie einfach eine E-Mail an die Stadtverwaltung Worms
Die Stadt Worms beabsichtigte 1990 auf dem Areal des „Spiel- und Festhauses“ in Verbindung mit dem bestehenden Theaterbau eine kommunale Veranstaltungs- und Tagungsstätte mit gastronomischen Einrichtungen als Stadthalle zu schaffen. Diesbezüglich wurde im gleichen Jahr der „Realisierungswettbewerb Stadthalle und Ideenwettbewerb Hotel in Worms“ durchgeführt.
Den 1. Platz belegte der Entwurf der Architekten Böttger, Klie und Pilz aus Darmstadt. An Stelle des, an das Theater angebauten Mozartsaales sollten zwei separat zu nutzende Säle geschaffen werden: ein großer mit 800 Sitzplätzen und ein kleiner mit 400 Plätzen. Beide Raumeinheiten sollten durch eine verschiebbare Trennwand zu einem Saalbereich mit 1200 Plätzen bei Reihenbestuhlung vereinbar sein. Die Planungen sahen auch ein Restaurant sowie ein Hotel mit 100 Zimmern vor.
Ausgeschrieben wurde der Architektenwettbewerb 1990 von der Stadt Worms. Betreut wurde er von der Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH Mainz. Insgesamt 30 Arbeiten wurden eingereicht.